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Josies Werke
Josies Werke
Eine kulturelle Gegenerklärung
Eine kulturelle Gegenerklärung

Rückblende in das Jahr 2008: Ich sitze mit meinem Vater bei unseren traditionellen Filmabenden auf dem Sofa.
Haribo Lakritz auf dem Tisch, das Wohnzimmer mit Jalousien abgedunkelt und aus Papas selbst gebauten Lautsprecherboxen ertönt laute Musik, die mich mit einem dröhnenden Schwall in das Kissen drückt.
Unsere Augen sind voller Spannung auf den Bildschirm gerichtet, der den Raum in ein flackerndes, dunkles Blau färbt.
Vor mir eröffnet sich eine fiktive Welt, wo ein kleiner Roboter namens WALL-E über eine in Schutt und Asche gelegte Einöde fährt, die einst von Natur durchwachsen und von Menschen bevölkert wurde. Er sammelt den Müll und stapelt ihn in unvorstellbare Höhen, um wenigstens den Anschein von Ordnung zu erwecken.
Die unschuldige Siebenjährige, die ich war, scheint erst in den nächsten Szenen zu begreifen, was dort vor sich geht. Menschen leben in Raumschiffen im Weltall, weil sie ihren Planeten unbewohnbar gemacht haben. In ihren Raumschiffen herrscht eine technologische Utopie, die scheinbar so erfüllend ist, dass sie nicht mal mehr gehen müssen – sie schweben auf Sitzen mit Glaskuppeln umschlossen und sind aufgrund ihrer Bewegungsfaulheit übergewichtig geworden.
Fortan brannte sich dieses Bild in meinem Kopf ein, als auch die logische Schlussfolgerung, die sich für mich aus der Weiterentwicklung von Technik ergab.
Sie fütterte noch mehr mein Gefühl der Verfremdung, die ich gegenüber meiner Außenwelt empfand und sich verstärkte, als ich zu der zynischen Jugendlichen heranwuchs, die sich hinter Büchern versteckte und Bildung als ihre höchste Tugend erklärte. Zu einer Jugendlichen heranwuchs, die mit dem Besitz ihres ersten
Smartphones mit einer neuen virtuellen Realität konfrontiert wurde, die sie anfangs mit neugierigen Augen durchwanderte, doch dann ihre Faszination für die Vergangenheit nochmals bestärkte. Alles, was vor dem digitalen Zeitalter lag, verklärte ich fluchtartig als die goldene Menschheitsgeschichte. Einerseits nutzte ich diese virtuelle Welt als ein Schauplatz der Selbstexpression, als eine toxische Maschine, die mein Selbstbild generieren sollte – ein Art Hilfsinstrument mir eine idealisierte Identität zu meißeln, um dann zu merken, dass mein Selbstwert hinfällig war.
Andererseits nutzte ich dieses Zukunftsweisende Gerät, um paradoxerweise in der Vergangenheit zu graben. Dokumentationen über historische Ereignisse zu gucken und ein Bewusstsein für Politik zu entwickeln – ohne zu erkennen, dass ich mit diesem Graben in der Parallelwelt namens Internet, die Macht dieser befütterte mit jedem Schlagwort, das ich in der Google Suchzeile eingab.
Heute bin ich in dieser Parallelwelt gefangen, so wie jeder andere auch, der mit ihr aufwuchs und sich aus ihren komplexen, verknoteten Strängen nicht mehr befreien kann. Heute sehe ich auf meiner Twitter Startseite ein von der KI kreiertes Bild, dessen Echtheit visuell kaum anzuzweifeln ist. Es ist Billie Eilish in weißer Reizwäsche, auf dem ihr Dekolleté entblößt wird, sowie ihre Schenkel und ihr Bauch, den sie sonst versteckt hält – ihr Blick unschuldig in die Kameralinse gerichtet, die in diesem Kontext in Wahrheit nie existiert hatte. Billie Eilish, deren Album „Happier than ever“ ich gerade erst in der U-Bahn auf dem Weg zur Uni gehört habe und das neben der thematisierten Befreiung aus ihrer toxischen Beziehung, die Autonomie ihres eigenen Körpers erklären musste und wie sie nicht in der Schuld stehen müsse, welche Wahrnehmung Außenstehende auf sie und ihren Körper hätten. Es sammeln sich zahlreiche abwertende Kommentare darunter, die von wesentlich älteren Männern verfasst wurden. Ein Mann schreibt, wie lustig er es findet, dass Frauen einerseits respektiert werden wollen, sich andererseits aber so im Internet zur Schau stellen würden. Als ich ihm antworte, dass dieses Bild durch die KI generiert wurde ohne den Konsens von Billie Eilish und wie mich die Kommentare in Ekel versetzen, sowie die stetige Bewertung weiblicher Körper, gibt er zurück: „Finde Gott. Bekomme zahlreiche Kinder und werde Hausfrau.“ Nun ist zu argumentieren, dass die KI nicht per se schlecht ist, sondern sie bereits existierende Daten analysiert und auswertet und im Grunde nur ein Spiegel unserer Gesellschaft darstellt. Aber ist es dann vertretbar ein solch machtvolles Instrument für jeden Menschen ohne Beschränkungen zugänglich zu machen, wenn wir moralisch noch so unweit sind, dass wenn meine beste Freundin und ich bei Adobe Firefly, eine Bildgenerierungssoftware, als Schlagwort „Arbeiter“ eingeben, schwarze Menschen auf einem Feld erscheinen? Ist es moralisch vertretbar, dass eine Pornoseite namens „DeepFake“ sich an bereits existierenden Pornos bedient und die Gesichter der Darstellerinnen mit Gesichtern von Prominenten wie Selena Gomez, Ariana Grande, oder jeder anderen beliebigen Frau aus dem Internet austauschen kann? Denkt man weiter, in größeren Hemisphären, wie der der Politik, gibt mir die Authentizität zukünftiger Berichte über das Weltgeschehen Bedenken, die manipuliert und durch propagandistische Zwecke instrumentalisiert werden können. So gibt mir auch zu denken, wie der höchste Ausdruck des Menschseins, die Kunst, überlebensfähig ist, wenn der Prozess des Schaffens und der Sinnfindung, maschinell ersetzt wird. Und zu guter Letzt, um in Sinne der mehrheitlichen Mittelschicht zu sprechen, wie wir Bürger mit durchschnittlichem Pro Kopf Einkommen vor zukünftiger Arbeitslosigkeit schützen können, wenn Maschinen doch wirtschaftsfördernder und profitabler für Firmen sind? Die KI ist auf jeden Fall eins: ein Machtfaktor, der die Ausbeutung fördert. Regelungen zu Zugangsbeschränkungen, die erst jetzt auf den Tisch gelegt werden, kommen zu spät. Denn ihre Dimensionen sind bereits zu groß und zu verlockend. Und die Regierung? Sie schläft. Wir lachten, als Angela Merkel im Jahre 2013 kundgab: „Das Internet ist für uns Alle Neuland“. Denn wir wussten mit uns schloss sie nicht uns, die jungen Menschen, mit ein, sondern eigentlich meinte sie damit nur sich selbst und die anderen alten Leute, die da oben mit ihr zusammen das Sagen hatten.
Außer, dass 2022 ein Verbot von Kryptowährungen zur Diskussion stand, lassen sie das Internet einfach machen. Sie scheren sich nicht um diese Parallelwelt, weil sie für sie selbst nicht allgegenwärtig ist, in ihrer Realität sind sie nicht mit stetigen Schönheitsmaßstäben konfrontiert, oder mit Falschnachrichten auf Twitter, die sich wie ein Lauffeuer in Blitzlicht Geschwindigkeit auf der Welt verbreiten. Sie sehen die potenzielle Gefahr der Technik nicht, weil für sie technische Innovationen die maximale Förderung der Wirtschaft bedeutet - sie sehen die Technik ohne moralische Konsequenzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass niemand das Raumfahrtprogramm zum Mars des Multi Milliardärs Elon Musk in Frage stellt - es scheint eine nette Idee zu sein, wohlhabende Menschen ihren teuren Urlaub auf dem Mars zu gönnen anstatt auf den Malediven. Genauso nett scheint es zu sein, dass Elon Musk nicht nur mit Reisebroschüren wirbt, sondern bereits von zukünftigen bewohnbaren Flächen spricht, als gehöre ihm der Mars selbst. Es ist eine verlockende Vorstellung, den nächsten Planeten zu kultivieren, nachdem allbekannt ist, dass die Welt in ein paar hundert Jahren nicht mehr brauchbar sein wird – wenn das so ist, geben wir die Welt auf und nichts wie ran an den nächsten Planeten! Mein Vater, der 1958 geboren wurde und vollwertiges Mitglied der Baby Boomer Generation ist, hegt ebenfalls eine Faszination für Physik, Technik, den Kosmos und die Sterne, aber er ist auch in anderen kulturellen Rahmenbedingungen aufgewachsen als ich.
Mit 11 Jahren saß er mit funkelnden Augen voller Spannung vor dem Fernseher im
Wohnzimmer und erlebte zusammen mit seinem Vater wie ein Stück Menschheitsgeschichte geschrieben wurde, als Neil Armstrong den Mond betrat. Der Wettlauf zwischen den USA und Russland fand hier sein Ende, wenn auch nicht das Wettrüsten, und kürte einen eindeutigen Sieger.
Die Mediensensation fand seinen Höhepunkt und der Patriotismus schlug sich bereits vor, als auch nach der Mondlandung, popkulturell durch: sei es die nackt umher schwebende Jane Fonda mit toupiertem Haar in galaktischen Hemisphären in dem Film „Barbarella“, die produzierte Serie „Star Trek“, eine Überdimensionierung an Raumschiff-Kinderspielzeugen zum Zusammenbauen, oder das spannende Sciencefiction-Genre von Literaten wie Isaac Asimov. Andere Generationen schwärmen noch immer davon, den technischen Innovationen, und wir fürchten uns davor – denn wir leben bereits in einem realisierten Sciencefiction Kosmos, selbst wenn er noch in den Kinderschuhen steckt, wo das Ausschalten des Bildschirms nicht mehr ausreicht, um uns vor den Konsequenzen der Digitalisierung zu schützen. Das ist die fatale Diskrepanz zwischen der Generation Z und den vorherigen Generationen – für die einen ist es noch immer eine idealisierte Idee und für die anderen eine bittere Wirklichkeit.
Rückblende in das Jahr 2008: Ich sitze mit meinem Vater bei unseren traditionellen Filmabenden auf dem Sofa.
Haribo Lakritz auf dem Tisch, das Wohnzimmer mit Jalousien abgedunkelt und aus Papas selbst gebauten Lautsprecherboxen ertönt laute Musik, die mich mit einem dröhnenden Schwall in das Kissen drückt.
Unsere Augen sind voller Spannung auf den Bildschirm gerichtet, der den Raum in ein flackerndes, dunkles Blau färbt.
Vor mir eröffnet sich eine fiktive Welt, wo ein kleiner Roboter namens WALL-E über eine in Schutt und Asche gelegte Einöde fährt, die einst von Natur durchwachsen und von Menschen bevölkert wurde. Er sammelt den Müll und stapelt ihn in unvorstellbare Höhen, um wenigstens den Anschein von Ordnung zu erwecken.
Die unschuldige Siebenjährige, die ich war, scheint erst in den nächsten Szenen zu begreifen, was dort vor sich geht. Menschen leben in Raumschiffen im Weltall, weil sie ihren Planeten unbewohnbar gemacht haben. In ihren Raumschiffen herrscht eine technologische Utopie, die scheinbar so erfüllend ist, dass sie nicht mal mehr gehen müssen – sie schweben auf Sitzen mit Glaskuppeln umschlossen und sind aufgrund ihrer Bewegungsfaulheit übergewichtig geworden.
Fortan brannte sich dieses Bild in meinem Kopf ein, als auch die logische Schlussfolgerung, die sich für mich aus der Weiterentwicklung von Technik ergab.
Sie fütterte noch mehr mein Gefühl der Verfremdung, die ich gegenüber meiner Außenwelt empfand und sich verstärkte, als ich zu der zynischen Jugendlichen heranwuchs, die sich hinter Büchern versteckte und Bildung als ihre höchste Tugend erklärte. Zu einer Jugendlichen heranwuchs, die mit dem Besitz ihres ersten
Smartphones mit einer neuen virtuellen Realität konfrontiert wurde, die sie anfangs mit neugierigen Augen durchwanderte, doch dann ihre Faszination für die Vergangenheit nochmals bestärkte. Alles, was vor dem digitalen Zeitalter lag, verklärte ich fluchtartig als die goldene Menschheitsgeschichte. Einerseits nutzte ich diese virtuelle Welt als ein Schauplatz der Selbstexpression, als eine toxische Maschine, die mein Selbstbild generieren sollte – ein Art Hilfsinstrument mir eine idealisierte Identität zu meißeln, um dann zu merken, dass mein Selbstwert hinfällig war.
Andererseits nutzte ich dieses Zukunftsweisende Gerät, um paradoxerweise in der Vergangenheit zu graben. Dokumentationen über historische Ereignisse zu gucken und ein Bewusstsein für Politik zu entwickeln – ohne zu erkennen, dass ich mit diesem Graben in der Parallelwelt namens Internet, die Macht dieser befütterte mit jedem Schlagwort, das ich in der Google Suchzeile eingab.
Heute bin ich in dieser Parallelwelt gefangen, so wie jeder andere auch, der mit ihr aufwuchs und sich aus ihren komplexen, verknoteten Strängen nicht mehr befreien kann. Heute sehe ich auf meiner Twitter Startseite ein von der KI kreiertes Bild, dessen Echtheit visuell kaum anzuzweifeln ist. Es ist Billie Eilish in weißer Reizwäsche, auf dem ihr Dekolleté entblößt wird, sowie ihre Schenkel und ihr Bauch, den sie sonst versteckt hält – ihr Blick unschuldig in die Kameralinse gerichtet, die in diesem Kontext in Wahrheit nie existiert hatte. Billie Eilish, deren Album „Happier than ever“ ich gerade erst in der U-Bahn auf dem Weg zur Uni gehört habe und das neben der thematisierten Befreiung aus ihrer toxischen Beziehung, die Autonomie ihres eigenen Körpers erklären musste und wie sie nicht in der Schuld stehen müsse, welche Wahrnehmung Außenstehende auf sie und ihren Körper hätten. Es sammeln sich zahlreiche abwertende Kommentare darunter, die von wesentlich älteren Männern verfasst wurden. Ein Mann schreibt, wie lustig er es findet, dass Frauen einerseits respektiert werden wollen, sich andererseits aber so im Internet zur Schau stellen würden. Als ich ihm antworte, dass dieses Bild durch die KI generiert wurde ohne den Konsens von Billie Eilish und wie mich die Kommentare in Ekel versetzen, sowie die stetige Bewertung weiblicher Körper, gibt er zurück: „Finde Gott. Bekomme zahlreiche Kinder und werde Hausfrau.“ Nun ist zu argumentieren, dass die KI nicht per se schlecht ist, sondern sie bereits existierende Daten analysiert und auswertet und im Grunde nur ein Spiegel unserer Gesellschaft darstellt. Aber ist es dann vertretbar ein solch machtvolles Instrument für jeden Menschen ohne Beschränkungen zugänglich zu machen, wenn wir moralisch noch so unweit sind, dass wenn meine beste Freundin und ich bei Adobe Firefly, eine Bildgenerierungssoftware, als Schlagwort „Arbeiter“ eingeben, schwarze Menschen auf einem Feld erscheinen? Ist es moralisch vertretbar, dass eine Pornoseite namens „DeepFake“ sich an bereits existierenden Pornos bedient und die Gesichter der Darstellerinnen mit Gesichtern von Prominenten wie Selena Gomez, Ariana Grande, oder jeder anderen beliebigen Frau aus dem Internet austauschen kann? Denkt man weiter, in größeren Hemisphären, wie der der Politik, gibt mir die Authentizität zukünftiger Berichte über das Weltgeschehen Bedenken, die manipuliert und durch propagandistische Zwecke instrumentalisiert werden können. So gibt mir auch zu denken, wie der höchste Ausdruck des Menschseins, die Kunst, überlebensfähig ist, wenn der Prozess des Schaffens und der Sinnfindung, maschinell ersetzt wird. Und zu guter Letzt, um in Sinne der mehrheitlichen Mittelschicht zu sprechen, wie wir Bürger mit durchschnittlichem Pro Kopf Einkommen vor zukünftiger Arbeitslosigkeit schützen können, wenn Maschinen doch wirtschaftsfördernder und profitabler für Firmen sind? Die KI ist auf jeden Fall eins: ein Machtfaktor, der die Ausbeutung fördert. Regelungen zu Zugangsbeschränkungen, die erst jetzt auf den Tisch gelegt werden, kommen zu spät. Denn ihre Dimensionen sind bereits zu groß und zu verlockend. Und die Regierung? Sie schläft. Wir lachten, als Angela Merkel im Jahre 2013 kundgab: „Das Internet ist für uns Alle Neuland“. Denn wir wussten mit uns schloss sie nicht uns, die jungen Menschen, mit ein, sondern eigentlich meinte sie damit nur sich selbst und die anderen alten Leute, die da oben mit ihr zusammen das Sagen hatten.
Außer, dass 2022 ein Verbot von Kryptowährungen zur Diskussion stand, lassen sie das Internet einfach machen. Sie scheren sich nicht um diese Parallelwelt, weil sie für sie selbst nicht allgegenwärtig ist, in ihrer Realität sind sie nicht mit stetigen Schönheitsmaßstäben konfrontiert, oder mit Falschnachrichten auf Twitter, die sich wie ein Lauffeuer in Blitzlicht Geschwindigkeit auf der Welt verbreiten. Sie sehen die potenzielle Gefahr der Technik nicht, weil für sie technische Innovationen die maximale Förderung der Wirtschaft bedeutet - sie sehen die Technik ohne moralische Konsequenzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass niemand das Raumfahrtprogramm zum Mars des Multi Milliardärs Elon Musk in Frage stellt - es scheint eine nette Idee zu sein, wohlhabende Menschen ihren teuren Urlaub auf dem Mars zu gönnen anstatt auf den Malediven. Genauso nett scheint es zu sein, dass Elon Musk nicht nur mit Reisebroschüren wirbt, sondern bereits von zukünftigen bewohnbaren Flächen spricht, als gehöre ihm der Mars selbst. Es ist eine verlockende Vorstellung, den nächsten Planeten zu kultivieren, nachdem allbekannt ist, dass die Welt in ein paar hundert Jahren nicht mehr brauchbar sein wird – wenn das so ist, geben wir die Welt auf und nichts wie ran an den nächsten Planeten! Mein Vater, der 1958 geboren wurde und vollwertiges Mitglied der Baby Boomer Generation ist, hegt ebenfalls eine Faszination für Physik, Technik, den Kosmos und die Sterne, aber er ist auch in anderen kulturellen Rahmenbedingungen aufgewachsen als ich.
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